Mit dem Rad zum Skiclub Maar
10.08.2017 13:00

Die Vogelsberger Ski- & Sportfreunde waren mit dem Rad zu Besuch beim Skiclub in Maar.

Zuerst möchten wir uns an dieser Stelle für die Einladung und die gezeigte große
Gastfreundschaft des Skiclub Maar, die anlässlich unserer 25-Jahrfeier
im Sept. 2016 ausgesprochen wurde, bei den Mitgliedern insbesondere
dem 1. Vorsitzenden Markus Rausch bedanken.
Am 23. JULI 2017 war es nun soweit, den versprochenen Gegenbesuch in Maar
anzutreten, um die gespendeten 30 Ltr. Bier in Angriff zu nehmen.

Bei leicht kühler Witterung starteten die 16 Radler die Touer in Mücke.
Der Weg nach Maar wurde hervorragend von Iris und Udo geplant und vorher in Augenschein genommen.
Er führte über Burg-/ Nieder-Gemünden, Romrod, Renzendorf, Brauerschwend zur
Ski-Hütte in Maar.
Auf der doch recht hügeligen Stecke zeigten sich dann auch oft die
Konditionsunterschiede zwischen den Mittwochsradlern und den älteren Radlern
der Dienstagsgruppe.
So waren die Schnellsten zeitweise soweit vorangeprescht, daß der Sichtkontakt
zu den Letzten verloren ging, was sogar in einem Fall zu einer falschen Streckenabbiegung führte.
Gott sei Dank gibt es ja Mobiltelefone so dass die Nachzügler wieder auf den
rechten Weg gelotst werden konnten.
So erreichten alle gemeinsam die Ski-Hütte Maar.
Hier hatten sich schon vier „Abtrünnige“, die mittels Motorad die Strecke bewältigt hatten, eingefunden.
Die Radler konnten nun das wohlverdiente Bier in geselliger Runde genießen.
Auch für das leibliche Wohl hatte man mit Würstchen vom Grill hervorragend gesorgt.
Am Nachmittag gab es dann sogar noch Kaffee und Kuchen.
So feierte man dann zusammen bis in den späten Nachmittag, bevor man sich auf den
Weg zum Bahnhof nach Lauterbach machte, um die Heimreise mit der Bahn anzutreten.
Doch hier musste man feststellen dass die vollmundigen Versprechen der Bahn,
auch Personen mit Rad zu befördern, nicht immer eingelöst werden.
So verweigerte der Zugbegleiter des ersten Zuges allen Radlern die Beförderung,
trotz ausreichender Platzmöglichkeiten. So hieß es für Alle auf den nächsten Zug warten.
Gott sei Dank hatte dieser Zugbegleiter ein Einsehen, so dass Alle mitgenommen
wurden und wohlbehalten Zuhause ankamen.